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Angesichts der Dringlichkeit der Klimakrise ist es unsere höchste Priorität, eine positive Kohlenstoffbilanz zu erzielen. Uns ist aber bewusst, dass es sich dabei nur um einen Teil des Puzzles der Nachhaltigkeit handelt – um unsere Beziehung mit der Natur zu verbessern, müssen wir auch die Biodiversität schützen und steigern.

Beteiligung von Ökologen am Planungs- und Bauprozess

Neben der Klimakrise sehen wir auch die dringende Notwendigkeit, die Krise der biologischen Vielfalt zu adressieren, die schon heute Arten und Anbauflächen überall auf der Welt gefährdet. Alle erhaltenen natürlichen Umgebungen sind ein kleiner Sieg innerhalb der großen Initiative zum Erhalt der Biodiversität und der Artenvielfalt. Aus diesem Grund beteiligen wir bei allen neuen Entwicklungen Ökologen am Planungs- und Bauprozess. Unabhängig davon, ob sie grüne Schutzzonen, ein verbessertes Wassermanagement, einen höheren Grünanteil auf den Flächen, Vogelhäuschen, Bienenstöcke oder den Erhalt einheimischer Pflanzen und städtischer Wälder empfehlen – wir verlassen uns in hohem Maße auf die Einschätzungen der Experten, damit die Natur neben unseren Gebäuden und Einrichtungen florieren und wachsen kann.

Wiederansiedlung heimischer Flora und Fauna in städtischen Gebieten 

Da Städte immer weiter in die Natur vordringen, sehen wir es als unsere Aufgabe an, in urbanen Gebieten wieder „Inseln der Wildnis“ zu etablieren. Daher haben wir eine Zusammenarbeit mit Biologen und Experten aus dem Ecological- Design- Bereich begonnen. Ein Beispiel ist Urban Forests in Belgien, die uns dabei geholfen haben, einen gesunden Jungwald mit mehr als 6.000 Bäumen am Puurs Logistics Center anzupflanzen.

Ein anderer Ansatz zur Wiederansiedlung von Flora und Fauna ist die Aufstellung von Bienenstöcken an unseren Standorten, um die „Bestäuber dieser Welt“ bei ihrer wichtigen Mission zu unterstützen. Damit fördern wir nicht nur die Bestäubung von Wildpflanzen, sondern regen auch die Interaktion der Mitarbeitenden und Nachbarschaft unserer Kunden mit der Natur an. Gleichzeitig können wir ihnen mit dem auf diese Weise produzierten Honig, ein lokales und hochwertiges Bio- Produkt bieten.

Schon gewusst?

Laut Scientific American könnten uns bereits in den nächsten 60 Jahren die landwirtschaftlichen Flächen ausgehen, da die Biodiversität in den Mutterböden der Welt vermindert wird. Die gute Nachricht ist allerdings, dass wir diesen Kurs ändern und kohlenstoffreiche Ökosysteme schaffen können. Die Mutterböden der Welt könnten in der Lage sein, die Mehrheit der Kohlenstoffemissionen des Planeten aufzunehmen.

In die Höhe, nicht in die Breite

Angesichts des ständig wachsenden E-Commerce- Sektors wollen Logistikanbieter ihre Einrichtungen immer näher an städtische Zentren heran bringen. Um dabei die Auswirkungen auf die Natur zu minimieren, arbeiten wir an der Reduzierung des Flächenverbrauchs, indem wir unsere Logistikflächen vertikalisieren. Durch den Bau in die Höhe statt in die Breite,  wird der Druck auf den ohnehin begrenzten städtischen Raum verringert. Damit kann auch die Biodiversität und die Bodenqualität der Region verbessert werden.

Ausgleich zur Verbesserung der Biodiversität 

Um den Erhalt und die Erholung der Biodiversität im Umfeld unserer Entwicklungen weiter zu fördern, leisten wir für alle auf der grünen Wiese erworbenen Grundstücke einen Ausgleich von 1 €/qm. Mit diesem Geld unterstützen wir anerkannte Projekte zur Aufforstung und Steigerung der Biodiversität auf dem Kontinent. Wir kooperieren dazu mit einer Reihe sorgfältig ausgewählter Partner, die über lokales Fachwissen in ihren Bereichen verfügen.

In Europa arbeiten wir derzeit mit vier Partnern in Frankreich, Spanien, Belgien und den Niederlanden zusammen:

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Frankreich:

ONF (Office National des forêts)

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Spanien:

Bosques Sostenibles

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Niederlande:

Buitenfonds - Staatsbosbeheer

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Belgien:

Urban Forest

Entdecken Sie unter den folgenden Links einige der von uns unterstützen Projekte für Aufforstung und Biodiversität.